Soziobloge

Soziologie, Politik und Medien

Forschungsbericht zur sozialen Transmission auf dem ZBW

Nach langem Überlegen und einer kleinen Überarbeitung, habe ich mich entschlossen, den Forschungsbericht an interessierte Leser per Email zu verschicken.

Wer also Interesse hat den Forschungsbericht über die soziale Transmission auf dem Zweiten Bildungsweg zu lesen, der möge mir eine Email schreiben an post ätt soziobloge.net. Ich schicke dann den Bericht als PDF per Email zu. Interessant wäre vielleicht noch der Grund, muss aber nicht sein.

Über konstruktives Feedback freue ich mich natürlich immer.

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Tipps für Wissenschaftsblogger

Lars Fischer hat auf seinem Blog 13 Tipps für Wissenschaftsblogger zusammengestellt, wie man den aktuellen Forschungsstand herausfindet.

Eine sehr gute Liste, die man übrigens auch als Student für Hausarbeiten nutzen kann.

Tobias Maier bietet ebenfalls Tipps für Blogger an. Er gibt Tipps für den Start eines Wissenschaftsblog. Wer also am überlegen ist, ein solches zu eröffnen, sollte dort einmal vorbeischauen.

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Essay: Entwicklungspolitik

Der folgende Text entstand nach einem Seminar zur Entwicklungszusammenarbeit.

Ich stehe der Entwicklungshilfe, oder wie es neuerdings heißt Entwicklungszusammenarbeit, sehr skeptisch gegenüber. Das liegt wohl vor allem darin, dass ich die 80er miterlebt habe. Andauernde Hungersnöte in Afrika, Live Aid und tausende Institutionen, die den „armen Negerkindern“ helfen wollten. Gebracht hat es aber irgendwie nichts. Gut, das lag sicher auch an den Methoden. Die Wende von der Hilfe zur Zusammenarbeit war damals noch nicht vollzogen. Man begann wohl damals erst so langsam darüber nach zu denken, dass etwas nicht stimmt. Zudem war Entwicklungshilfe im Schatten des Kalten Krieges natürlich auch eine politische Sache und man unterstützte nur die Länder, denen man auch politisch nahestand, sprich, die die dem eigenen Block zugehörig waren.

Nach Ende des Kalten Krieges schien man endlich Zeit und Geld für die wirklich wichtigen Dinge zu haben. Geld, das nun nicht mehr für die Rüstung für den Dritten Weltkrieg gebraucht wurde hätte man in die Entwicklungshilfe stecken können. Diese Hoffnung steckt auch hinter den ehrgeizigen Millenium Entwicklungszielen der UN. Damals dachte man, man könnte dies erreichen. Der 11.9.2001 machte diese Hoffnung aber leider zunichte. Der Weltkrieg gegen den Terrorismus ließ die Verteidigungsbudgets wieder in die Höhe schnellen. Und schon war es vorbei mit den Zielen.

Ein weiteres Problem ist die Verknüpfung der Entwicklungspolitik mit der Wirtschaftspolitik. Meistens ist die Entwicklungspolitik auch innerhalb des Wirtschaftsministeriums angesiedelt. Doch selbst wenn es, wie in Deutschland der Fall, ein eigenständiges Ministerium ist, so werden die Bemühungen im Zweifel vom Wirtschaftsministerium wieder zunichte gemacht. Denn dieses kann ja nicht an einem fairen Handel interessiert sein, sondern nur an der Erschließung neuer Märkte für die Firmen im eigenen Land. Dies wäre aber nur die Fortsetzung des Imperialismus mit friedlichen Mitteln und würde den Menschen in Afrika und anderswo nicht viel bringen.

Überhaupt stellt sich beim Begriff „Entwicklung“ die Frage, wohin geht die Entwicklung und was dient als Vorbild. Wenn es einfach nur darum geht, die „armen Wilden“ ins 21. Jahrhundert zu holen und ohne Rücksicht auf die lokale Kultur ihnen unser System überzustülpen, dann muss das zwangsläufig schiefgehen. Vielmehr sollte es darum gehen, und das sollte dann der Unterschied zwischen Entwicklungshilfe und -zusammenarbeit sein, die lokal vorhandenen Probleme beispielsweise in einem Dorf, gemeinsam mit den Einwohnern zu analysieren und Lösungen zu finden. Hier ist dann wohl auch die Unterscheidung von den allgemeinen Zielen auf der institutionellen Ebene und der konkreten Situation in einem Projekt vor Ort. Die Frage ist dann, kann man dies trennen und bringt es etwas, zu sagen, wir helfen jetzt als Projektgruppe irgendwo im Kleinen, obwohl die Rahmenbedingungen vielleicht dagegen arbeiten und wie soll sich die Wissenschaft, genauer gesagt die Soziologie verhalten?

Der Streit, ob Soziologie auch normative Theorien und Aussagen aufstellen sollte wird seit gut hundert Jahren geführt. Max Weber wollte eine rein beschreibende und beobachtende Soziologie. Pierre Bourdieu dagegen sah Soziologie als „Kampfsport“ und „Selbstverteidigung“ an und wollte die soziologischen Erkenntnisse dazu nutzen, den sozial Schwachen zu helfen. Wenn dies innerhalb eines Staates oder Kulturkreis geschieht, so mag dies noch legitim sein. Wenn man aber versucht beispielsweise die Menschenrechte in einem anderen Land von Außen durchzusetzen, so stellt sich natürlich die Frage nach dem Recht dazu. Allgemein gilt, dass jedes Land eine souveräne Einheit ist. Man darf zwar kritisieren, aber direkte Einmischung ist nur unter bestimmten Umständen mit Genehmigung der UN, oder auf Anforderung des jeweiligen Staates erlaubt. Diese Regeln wurden zwar immer wieder gebrochen, aber die Folgen davon sind bekannt und meist nicht sehr positiv.

Der derzeitige Stand in der Entwicklungszusammenarbeit ist die Erkenntnis, dass die Gleichstellung der Geschlechter vorrangiges Ziel sein sollte, da dieses als eine der Hauptursachen für Probleme wie Kinder- und Müttersterblichkeit und HIV Ansteckungsraten erkannt wurden. Damit sollen die Probleme nachhaltig gelöst werden. So dass beispielsweise Krankenstationen, die gebaut wurden, auch nach Abzug der Helfer noch genutzt werden und nicht solche Phänomene auftreten, dass die Frauen nicht dort hin können, während die Männer arbeiten, da diese nicht alleine oder mit Nicht-Verwandten dorthin dürfen. Was natürlich in einem akuten Notfall durchaus tödlich enden kann.

Nun bin ich natürlich gegen eine Unterdrückung von wem auch immer und würde natürlich auch gerne sehen, wenn solche grundsätzlichen Menschenrechte überall durchgesetzt werden könnten. Andererseits ist Zwang nun auch kein Mittel der Wahl. Überzeugung dagegen schon. Man kann natürlich immer mit dem Argument „Das ist halt unsere Kultur“ kommen, aber wenn beispielsweise ein Dorf oder mehrere ein kleines Krankenhaus haben wollte und es stellt sich nachher raus, niemand geht hin und es sterben immer noch so viele Kinder und Mütter, dann kann man glaub ich mal nachfragen warum denn niemand hingeht wenn es schon da ist. Hier wäre dann das Instrument der Zusammenarbeit gefragt. Man erarbeitet gemeinsam mit den Betroffenen die Probleme und deren Ursachen. So dass sie selbst drauf kommen. Vielleicht kann man so Denkprozesse anstoßen, die zum Umdenken führen.

Wenn dies nun im Einzelfall funktioniert. Wäre dies schon zu viel der Einmischung? Wie steht es mit den weiteren Rahmenbedingungen? Müsste man nicht beispielsweise bei der Bildung auch das Schulsystem anpassen? Ich bin ja ein Anhänger ganzheitlicher Lösungen, um möglichst gegenläufige Wirkungen der unterschiedlichen Ebenen eines Staates oder der Gesellschaft zu vermeiden. Ich sehe aber bei Einmischung von Außen immer eine Verfälschung der Entwicklung. Gerade unintendierte Wirkungen sind ja nicht selten. Europa hat auch einige tausend Jahre gebraucht um auf den heutigen Stand zu kommen. Die Menschenrechte sind ja nicht vom Himmel gefallen. Das war ein schmerzhafter Lernprozess, der bis heute nicht abgeschlossen ist.

Meine Abschließende Frage an die werte Leserschaft wäre: Wie kann man sich einmischen um die (grundlegenden) Menschenrechte zu verbreiten ohne den Respekt und Achtung vor der anderen Kultur zu verlieren, also auf Augenhöhe zu verhandeln. Ist die Entwicklungszusammenarbeit eine vernünftige Möglichkeit dazu., oder sollte man lieber auf internationale NGO wie AI setzen? Oder eben gar nichts tun und auf die entsprechenden Bewegungen in den Staaten setzen, die es irgendwann schon schaffen werden sich durchzusetzen?

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Chancengleichheit durch Sprachregelungen

Sprachregelungen, die niemanden, insbesondere Frauen und Behinderte, diskriminieren sollen, kommen ja immer mehr in Mode. Man glaubt durch eine Veränderung der Sprache Diskriminierung aus der Welt zu schaffen. Jedoch kann sich das Geschlecht der Grammatik durchaus vom biologischen Geschlecht unterscheiden.

DrNI hat in seinem Blog einen Artikel aus der Sicht der Sprachwissenschaft geschrieben und erläutert den interessierten Lesern die Unterschiede und die zweifelhaften Theorien, die hinter dem Vorhaben der Sprachveränderung stehen, den Meisten aber sicher nicht bewusst sind.

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Das Peter-Prinzip erklärt

Beim Fabian habe ich einen lustigen Film über das Peter-Prinzip gefunden. Den möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten.

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Die Zukunftsperspektive des Radios

Der folgende Text ist eine Art Fazit zum Seminar über die Zukunft des Radios, aber auch eine persönliche Einschätzung der Entwicklung aus dem was dort besprochen wurde.

Über die Zukunft des Radio ist schon oft diskutiert worden. Durch das Internet hat diese Diskussion noch einmal an Fahrt gewonnen. Eine vollständige Verdrängung eines Mediums ist allerdings selten vorgekommen. Das Fernsehen hat weder das Radio noch die Zeitungen verdrängt, noch wird das Internet die anderen Medien verdrängen. Aber jedes neue Medium verändert die etablierten Medien, sofern es in gewissem Maße Verbreitung findet.

Das Internet wurde lange Zeit als Konkurrenz angesehen. (Dabei ist das Internet eigentlich eher ein Containermedium. Es kann alle bisher vorhandenen Medien in sich aufnehmen und verbreiten. Sei es Ton, Video oder Text. Alles ist damit möglich. Genügend Bandbreite der Infrastruktur und beim Nutzer vorausgesetzt.) Mit Livestreams kann man auch Sender hören, die man über UKW nicht empfangen könnte. Freie Webradios bieten interessante Spartenprogramme an. Das Internet bietet aber auch Chancen zur Hörerbindung und Neugewinnung. Zusätzliche Angebote sind daher unverzichtbar. Beispielsweise rein digitale Kanäle (dradio Wissen), Podcasts oder direkten Kontakt zum Moderator.

Sollte die Digitalisierung des UKW Radios einmal kommen (DAB), bieten sich auch hier mehr Möglichkeiten für Sonderdienste über einen Datenstrom direkt in digitale Radiogeräte übertragen werden kann. Interessant wäre dies aber eher für Autofahrer.

Zur Zeit ist Radio vor allem ein Nebenbeimedium, das in allen Möglichen Situationen ein angenehmes Hintergrundrauschen erzeugt. Daher soll auch beispielsweise die Musikauswahl nicht störend wirken. Die Nutzung der Internetangebote der Sender bringt wieder mehr Aufmerksamkeit des Hörers für den Sender mit sich, da er die Inhalte aktiv abrufen muss. Diese Zusatzangebote können also dazu dienen aus der Masse hervor zu stechen. Und hier liegt wohl auch der Schlüssel für die Zukunft des Radios. Es muss persönlicher werden.

Eine andere Möglichkeit ein Alleinstellungsmerkmal zu erlangen, ist ein entsprechend ausgefallenes oder spezielles Programm anzubieten. Dies kann durch eine spezielle Musikauswahl (Jack FM, Spartenmusikprogramm) erfolgen, oder über Zielgruppenspezifische Wortbeiträge. Hier bieten sich Chancen für Lokalsender. Sie vermitteln aktuelle lokale Informationen meist schneller als die örtliche Tageszeitung und bieten damit den Hörern einen echten Mehrwert. An die Region angepasste Beiträge, über lokalen Sport oder Aktionen oder lokale Comedy können ein echter Standortvorteil gegenüber den großen Sendern sein. Hier funktioniert die Hörerbindung auf „natürlichem“ Wege über die gemeinsame Region und die auch entfernungsmäßige Nähe zum Sender.

Radio ist ein technisches Medium, wie die Zukunft des Radios im Detail aussieht wird daher vor allem die technische Entwicklung bestimmen und wie die Sender darauf reagieren. Die Technik ist nicht nur Gefahr, sondern auch eine große Chance. Je einfacher es wird auch unterwegs Onlineradios oder eigene zu hören, desto eher wird vielleicht man auch dann vom UKW Radio weggehen. Anschlüsse für USB Speicher oder MP3 Player von Apple sind zumindest als Sonderausstattung bei vielen Autos zu bekommen. Teilweise sogar schon Standard vom Werk aus. Durch eine bessere Hörerbindung und Zusatznutzen, kann eine Abwanderung vielleicht verhindern oder sogar umkerhren. Das Radio hat viel Konkurrenz, aber das hatte es schon immer und trotzdem hat es die letzten 90 Jahre überlebt. Zumindest den 100. Geburtstag wird es noch feiern.

Aus medientheoretischer Sicht wird ja auch gerne das Ideal von Brecht vom Radio als Medium für alle herangezogen. Also jeder sendet. Fragt sich nur, wer dann noch zuhört. Das Internet bietet natürlich diese Möglichkeit und mit dem Bürgerfunk ist ja auch schon auf dem bisherigen Wege die Möglichkeit gegeben Radiosendungen von Laien zu senden. Doch auch wenn die technischen Hürden inzwischen recht gering sind und man auch schon mit dem Telefon eine Radiosendung von jedem Ort ohne Funkloch eine Sendung starten kann, so bleibt dies doch immer nur eine Minderheit. Von einer Gefahr für das etablierte Radio würde ich in dem Zusammenhang nicht sprechen.

Im Grunde könnte das Radio auch irgendwann nur noch Online „senden“. Bei einer entsprechenden technischen Entwicklung, würde das nicht weiter auffallen. Woher das Gerät die Sendung bezieht, ist dem Hörer ja egal. Wo wir wieder beim Internet als Containermedium wären.

Ein interessanter Beitrag von DRadio Wissen zum Thema Zukunft des Radios

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Ein erstes Fazit zur Wirtschaftspolitik

Ich besuche ja zur Zeit eine Vorlesung zum Thema Politik und Wirtschaft. Ein erstes Fazit kann ich inzwischen schon ziehen. Es gibt verschiedene Schulen und diese setzen unterschiedliche Schwerpunkte und haben auch verschiedene Lösungen für Probleme. Das heißt beispielsweise für die Griechen: Ob sie etwas falsch gemacht haben, oder was und wie die Lösung dafür aussieht, kommt ganz auf den Blickwinkel des Betrachters an. Bisher wird aber eher Richtung Keynes (re)agiert.

Andererseits sind eigentlich alle Theorien entweder widerlegt oder haben zumindest einen oder mehrere Rückschläge einstecken müssen. Man bewegt sich also auf unbekanntem Untergrund. Und da ist jetzt nur die Wirtschaftstheorie einbezogen. Man muss aber noch die Politiktheorien einbeziehen. Das kommt dann später.

Hier noch ein passender Link dazu: Artikel FTD

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Der Eis-Index

Der “Big-Mac-Index” dürfte ja bekannt sein. Aber es gibt ja vielleicht noch andere einfache Indikatoren für Preise und Kaufkraft. Bei einem Gespräch mit einem Freund, kam das Thema Eis und die regional schonmal unterschiedlichen Preise dafür auf. Wir stellten fest, dass der Preis für eine Kugel Eis an einer normalen Eisdiele ein Indaktor für das allgemeine regionale Preisniveau sein könnte.

Wenn ich genügend Eispreise hätte, könnte ich diese mit den Statistiken zu den regionalen Lebenshaltungskosten vergleichen. Die Frage ist nur, wie man sowas herkriegen könnte. Durch ganz Deutschland reisen wäre wohl etwas kostspielig.

Vielleicht ist die Idee auch zu abgedreht. Was meinen denn meine werten Leser dazu?

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Eine kleine Vorschau

Das neue Semester hat begonnen und damit nach einer kurzen Erholungspause wieder die Arbeit.

Das letzte Jahr habe ich mit meinem Forschungsprojekt verbracht. Ich werde diese Woche noch ein paar Kleinigkeiten daran verbessern und dann die Ergebnisse hier Präsentieren. Auf dieser Forschung und deren Ergebnisse Aufbauend plane ich meine Masterarbeit. Eventuell werde ich hier schon Ideenskizzen veröffentlichen, vielleicht ergibt sich ja eine inspirierende Diskussion.

Da noch zwei Hausarbeiten anstehen wird es im Laufe der nächsten Monate hier noch Artikel zum Thema Migration und Bildung, sowie Politik und Wirtschaft geben. Wahrscheinlich auch noch was zum Thema Radio und dessen Zukunft. Das Seminar könnte noch interessant werden. Auch wenn ich ja zu den Radioverweigerern gehöre. Wenn, dann höre ich sehr gezielt und meist nur Sendungen, wo ich den Moderator persönlich kenne. Mal schauen was die anderen Teilnehmer zur Zukunft des Radios zu sagen haben.

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Schlecht kopiert

Peter Riedlberger schreibt bei Telepolis über das amerikanische Schulsystem und dem schlechten Versuch dies in Deutschland zu kopieren, ohne es wirklich verstanden zu haben. Man tauscht sozusagen nur die Fassade aus.

Teil 1

Teil 2

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